Aktuelles

Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten der Praxis Wilhelms & Wilhelms – etwa Hinweise auf Seminare und sonstige Veranstaltungen – sowie nützliche und wissenswerte Informationen rund um aktuelle medizinische Themen.

Corona-Impfung jetzt in Ihrer Hausarzt-Praxis 

Ab sofort können Sie sich bei uns gegen Corona impfen lassen. Wir verwenden dazu AstraZeneca.


Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie ihren Impftermin unter 02368 54011.

Folgende Dokumente können Sie bereits vorab ausfüllen und mit in die Praxis bringen.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


-News vom 6. April  2021

Corona-Test umsonst: Wir sind Schnelltest-Teststelle in Oer-Erkenschwick! 

 

Ab sofort können sich alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Recklinghausen kostenlos auf Corona testen lassen. Auch die Hausarztpraxis Wilhelms in Oer-Erkenschwick ist offizielle Teststelle. 


Wenn Sie sich auf das Corona-Virus testen lassen wollen, kommen Sie einfach zu unseren Sprechzeiten in unsere Praxis. Sie benötigen keinen Termin.  Ergebnis des kostenlosen Schnelltests bekommen Sie sofort.


Wie wird der Corona-Test durchgeführt?

In unserer Hausarzt-Praxis führen wir mithilfe des sogenannten PoC-Antigentests einen Abstrich bei Ihnen durch. Das Verfahren ist sehr unkompliziert. Wenn der Test negativ ausfällt, stellen wir Ihnen ein Zeugnis darüber aus, dass keine Infektion festgestellt wurde. Dieses Dokument können Sie mit sich führen und bei Bedarf vorzeigen. Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten. 


Was passiert, wenn der Corona-Schnelltest positiv ausfällt?

In diesem Fall muss zusätzlich ein PCR-Test durchgeführt werden. Außerdem ist eine Quarantäne sowie die Meldung an das Kreisgesundheitsamt notwendig.



Wie verhalte ich mich, wenn ich Corona-Symptome habe?

Sollten Sie Corona-Symptome an sich feststellen, kommen Sie keinesfalls in die Praxis, sondern rufen Sie uns vorab an: 02368 / 54011. Telefonisch besprechen wir dann das weitere Vorgehen.



Ist der Corona-Test kostenlos für die Patienten?

Ja, Sie können sich einmal in der Woche kostenfrei testen lassen. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Sie nachweisen können, dass Ihr Wohnsitz, bzw. Ihr gewöhnlicher Aufenthaltsort in Deutschland liegt.


 

- News vom 22. März 2021
Aktualisiert am 17. April

Kostenloser Corona-Test: Das müssen Oer-Erkenschwicker jetzt wissen

Nach einer Entscheidung der Bundesregierung haben alle Bürgerinnen und Bürger ab sofort einmal in der Woche Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Test. Die Hausarztpraxis Wilhelms & Wilhelms führt diese Schnelltests ab sofort durch. Fragen und Antworten zu den Corona Tests in Oer-Erkenschwick finden Sie hier.


Wie wird der Corona-Test durchgeführt?

In unserer Hausarzt-Praxis führen wir mithilfe des sogenannten PoC-Antigentests einen Abstrich bei Ihnen durch. Das Verfahren ist sehr unkompliziert. Wenn der Test negativ ausfällt, stellen wir Ihnen ein Zeugnis darüber aus, dass keine Infektion festgestellt wurde. Dieses Dokument können Sie mit sich führen und bei Bedarf vorzeigen.


Wie lange dauert der Corona-Test?

Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten. 


Was passiert, wenn der Corona-Schnelltest positiv ausfällt?

In diesem Fall muss zusätzlich ein PCR-Test durchgeführt werden. Außerdem ist eine Quarantäne sowie die Meldung an das Kreisgesundheitsamt notwendig.



Wie verhalte ich mich, wenn ich Corona-Symptome habe?

Sollten Sie Corona-Symptome an sich feststellen, kommen Sie keinesfalls in die Praxis, sondern rufen Sie uns vorab an: 02368 / 54011. Telefonisch besprechen wir dann das weitere Vorgehen.



Ist der Corona-Test kostenlos für die Patienten?

Ja, Sie können sich einmal in der Woche kostenfrei testen lassen. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Sie nachweisen können, dass Ihr Wohnsitz, bzw. Ihr gewöhnlicher Aufenthaltsort in Deutschland liegt.


 

- News vom 10. März 2021

Corona-Impfung beim Hausarzt wohl ab April

Die Corona-Impfung beim Hausarzt soll spätestens im April möglich sein. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Die Praxis Wilhelms & Wilhelms in Oer-Erkenschwick bereitet sich bereits intensiv darauf vor.


Um die Hausärzte an der Impfkampagne gegen Covid 19 zu beteiligen, soll die Gesundheitsministerkonferenz ein tragfähiges Konzept entwickeln. Wie genau die Impfungen vor Ort ablaufen werden und welcher Personenkreis dafür infrage kommt, ist indes noch nicht geklärt. Mehr aktuelle News zum Thema finden Sie hier

Sobald uns weitere Informationen über die Corona-Impfung beim Hausarzt zur Verfügung stehen, werden wir diese auf unserer Website bekanntgeben.


 

- News vom 3. März 2021

Impfmarathon im Matthias-Claudius-Zentrum: Unsere Ärzte im Einsatz gegen Corona

Unsere beiden Hausärzte Hans-Cord und Ulrike Christine Wilhelms haben am Freitag, 15. Januar, im Matthias-Claudius-Zentrum  zahlreiche Senioren gegen das Corona-Virus geimpft.

Das beiden Ärzte bildeten somit eines der zahlreichen Impf-Teams, die derzeit in ganz Deutschland die Seniorenzentren mit dem Impfstoff versorgen. Rund sechs Stunden lang waren sie vor Ort. In dieser Zeit impften sie  knapp 200 Bewohnerinnen und Bewohner. Die Impfung selbst dauert nur wenige Sekunden: ein kleiner Piks, dann ist alles vorbei.  „In wenigen Wochen bekommen die Bewohner die zweite Impfung“, sagt Hans-Cord Wilhelms. „Damit ist dann der komplette Schutz gegen Covid 19 hergestellt.“ Sie beide hatten sich gerne zur Verfügung gestellt, berichtet Ulrike Christine Wilhelms: „Wir helfen, wo wir können.“
 

- News vom 15. Januar 2021

Jetzt neu: Corona-Schnelltests

Die Corona-Pandemie wird unsere Gesellschaft noch eine ganze Zeit beschäftigen. Die Hausarztpraxis Wilhemls & Wilhelms in Oer-Erkenschwick bietet deshalb ab sofort Schnelltests an.

Wer wissen will, ob er sich möglicherweise mit dem Corona-Virus angesteckt hat, kann in der Praxis einen Schnelltest machen. Mithilfe eines Nasenabstrichs wird rasch herausgefunden, ob der Patient oder die Patientin eventuell infiziert ist. Das Ergebnis ist sofort verfügbar. 

  • Corona-Schnelltest bei der Gemeinschaftspraxis Wilhelms & Wilhelms
  • kein Termin nötig
  • Abstrich über die Nasenschleimhaut
  • Kosten pro Test: 30,- Euro


"Wir bieten diesen Service ab sofort an", sagt Cord Wilhelms. Die neuen Tests bieten den Anwendern zusätzliche Sicherheit und sind weiterer Baustein, um der Ausbreitung der Pandemie effektiv entgegenzuwirken.

Ein besonderes Angebot machen wir dem Personal von Seniorenzentren und Pflegediensten: Bei Bedarf erläutern wir Ihnen die Handhabung des Tests und zeigen Ihnen die Bedienung.

Wichtig: Wenn Sie Symptome haben, kontaktieren Sie uns vorab. Kommen Sie keinesfalls ohne Absprache in die Praxis.

Sie wollen einen Schnelltest machen? Sprechen Sie uns an!

 



- News vom 5. November 2020
Aktualisierung am 25. November 2020

Das Kreuz mit dem Kreuz: Was Sie gegen Rückenschmerzen tun können

Rückenschmerzen sind ein echtes Volksleiden – nahezu jeder leidet hin und wieder zumindest kurzfristig an Schmerzen im Kreuz. Die gute Nachricht: Die meisten Fälle sind nicht bedrohlich. Die Praxis Wilhelms & Wilhelms, Ihr Hausarzt in Oer-Erkenschwick, verrät, was Sie unternehmen können.

Vom leichten ziehen im Nacken bis hin zu starken Schmerzen im Kreuz, die jede Bewegung unmöglich macht: Rückenschmerzen sind vielfältig. Es gibt grundsätzlich drei Kategorien von Kreuzschmerzen:

  • Schmerzen im oberen Rücken: Schmerzen im Nacken strahlen oft in die Arme oder die Schultern. Auslöser sind meist eine falsche Körperhaltung, etwa bei stressigen Tagen im Büro, außerdem Bandscheibenvorfälle oder psychische Ursachen.
  • Schmerzen im mittleren Rücken: Dieser Bereich wird auch Brustwirbelsäule (BWS) genannt. In den meisten Fällen liegen eine Reizung der Muskeln in diesem Bereich oder aber funktionale Störungen der Rippen-Wirbel-Gelenke zugrunde.
  • Schmerzen im unteren Rücken: Hier tut es am häufigsten weh, denn die Lendenwirbelsäule (LWS) ist weit anfälliger für Verletzungen als andere Bereiche der Wirbelsäule. Ursachen: Überanstrengung der Muskulatur oder Bandscheibenvorfälle.


Während akute Rückenschmerzen maximal sechs Wochen anhalten (und sich in der Regel binnen weniger Wochen bessern), sind chronische Schmerzen wiederkehrend oder andauernd (länger als drei Monate). Vor allem ältere Menschen leiden häufiger an chronischen Kreuzschmerzen. Oftmals treten sie in Kombination mit Verschleiß oder Entzündungen des Bewegungsapparates auf. Auch andere Krankheitsbilder – etwa Herzschwäche, Schlaganfall oder Depression – können damit zusammenhängen. Als Ursache für Rückenschmerzen kommen oftmals Verspannungen, Wirbelblockaden, Verschleiß oder erblich bedingte Verkrümmungen infrage.

Die richtige Therapie bei Rückenschmerzen

Wichtig für die erfolgreiche Therapie ist eine gesunde mentale Einstellung. Denn unsere Psyche hat einen großen Einfluss auf unser Schmerzempfinden. Das richtige Bücken und Tragen wird oft unterschätzt, kann aber auf lange Sicht Wunder wirken – ebenso wie ein rückenfreundlicher Arbeitsplatz. Wer akute Schmerzen hat, sollte sich nicht übertrieben schonen. Ein Spaziergang kann die Muskeln lockern und guttun. Auch Sport und Entspannungsverfahren können hilfreich sein. Kurzfristig können auch Medikamente helfen – sie sollten wenn möglich aber nicht dauerhaft verwendet werden.

Sicherheitshalter sollten Sie mit Ihrem Arzt über Rückenschmerzen sprechen. Die Praxis Wilhelms & Wilhelms berät Sie gern über Behandlungsmöglichkeiten. Sprechen Sie uns an!

- News vom 21. August 2020

So kommen Sie fit und gesund durch die kalte Jahreszeit

Draußen wird’s kälter, manch einer hat bereits die Heizung eingeschaltet: Der Herbst hält Einzug – und mit ihm die Erkältungs-Saison. Die Hausarztpraxis Wilhelms und Wilhelms in Oer-Erkenschwick zeigt Ihnen, wie Sie fit durch die kalte Jahreszeit kommen.  


1. Reichlich Vitamine

Gesunde Ernährung ist immer wichtig. Aber gerade im Herbst sollten Sie Ihrem Immunsystem etwas Gutes tun. Bereiten Sie vollwertige Gerichte zu – gekochte Speisen, außerdem Ente, Rind, Lamm, Hafer und scharfe Gemüsesorten bringen den Körper auf Trapp und sorgen für Wärme. Auch warme Getränke sind empfehlenswert. 

2. Frische Luft

Wer öfter rausgeht, unternimmt aktiv etwas für sein Wohlbefinden. Die Sonne regt die Vitamin-D-Produktion an und sorgt somit für gute Laune. Durch die UV-Strahlung werden weiße Blutkörperchen produziert, was das Immunsystem stärkt.

3. Eincremen nicht vergessen

Unterschätzen Sie nicht die Herbst- und Wintersonne! Die Strahlen können auch in der kalten Jahreszeit zu Sonnenbrand führen. Deswegen ist – besonders für empfindliche Menschen – eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 20 oder höher empfehlenswert. 


4. Lüften Sie durch

Nicht erst seit der Corona-Pandemie wissen wir: Lüften reduziert die Virenlast in einem Raum, bringt frische (und feuchte) Luft hinein und setzt damit ein Zeichen gegen die trockene Heizungsluft.

5. Bewegen Sie sich

Halten Sie sich fit. Wer das ganze Jahr über moderat Sport betreibt, hat auch im Herbst weniger Probleme mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit. 


6. Grippeimpfung

Nicht nur für chronisch kranke und ältere Menschen macht die jährliche Grippeimpfung Sinn. In diesem Jahr kommt die Corona-Pandemie erschwerend hinzu. Lassen Sie sich also bei Ihrem Hausarzt impfen. Kommen Sie dazu einfach in unsere Praxis – wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

 



- News vom 30. September 2020

Das Kreuz mit dem Kreuz: Was Sie gegen Rückenschmerzen tun können

Rückenschmerzen sind ein echtes Volksleiden – nahezu jeder leidet hin und wieder zumindest kurzfristig an Schmerzen im Kreuz. Die gute Nachricht: Die meisten Fälle sind nicht bedrohlich. Die Praxis Wilhelms & Wilhelms, Ihr Hausarzt in Oer-Erkenschwick, verrät, was Sie unternehmen können.

Vom leichten ziehen im Nacken bis hin zu starken Schmerzen im Kreuz, die jede Bewegung unmöglich macht: Rückenschmerzen sind vielfältig. Es gibt grundsätzlich drei Kategorien von Kreuzschmerzen:

  • Schmerzen im oberen Rücken: Schmerzen im Nacken strahlen oft in die Arme oder die Schultern. Auslöser sind meist eine falsche Körperhaltung, etwa bei stressigen Tagen im Büro, außerdem Bandscheibenvorfälle oder psychische Ursachen.
  • Schmerzen im mittleren Rücken: Dieser Bereich wird auch Brustwirbelsäule (BWS) genannt. In den meisten Fällen liegen eine Reizung der Muskeln in diesem Bereich oder aber funktionale Störungen der Rippen-Wirbel-Gelenke zugrunde.
  • Schmerzen im unteren Rücken: Hier tut es am häufigsten weh, denn die Lendenwirbelsäule (LWS) ist weit anfälliger für Verletzungen als andere Bereiche der Wirbelsäule. Ursachen: Überanstrengung der Muskulatur oder Bandscheibenvorfälle.


Während akute Rückenschmerzen maximal sechs Wochen anhalten (und sich in der Regel binnen weniger Wochen bessern), sind chronische Schmerzen wiederkehrend oder andauernd (länger als drei Monate). Vor allem ältere Menschen leiden häufiger an chronischen Kreuzschmerzen. Oftmals treten sie in Kombination mit Verschleiß oder Entzündungen des Bewegungsapparates auf. Auch andere Krankheitsbilder – etwa Herzschwäche, Schlaganfall oder Depression – können damit zusammenhängen. Als Ursache für Rückenschmerzen kommen oftmals Verspannungen, Wirbelblockaden, Verschleiß oder erblich bedingte Verkrümmungen infrage.

Die richtige Therapie bei Rückenschmerzen

Wichtig für die erfolgreiche Therapie ist eine gesunde mentale Einstellung. Denn unsere Psyche hat einen großen Einfluss auf unser Schmerzempfinden. Das richtige Bücken und Tragen wird oft unterschätzt, kann aber auf lange Sicht Wunder wirken – ebenso wie ein rückenfreundlicher Arbeitsplatz. Wer akute Schmerzen hat, sollte sich nicht übertrieben schonen. Ein Spaziergang kann die Muskeln lockern und guttun. Auch Sport und Entspannungsverfahren können hilfreich sein. Kurzfristig können auch Medikamente helfen – sie sollten wenn möglich aber nicht dauerhaft verwendet werden.

Sicherheitshalter sollten Sie mit Ihrem Arzt über Rückenschmerzen sprechen. Die Praxis Wilhelms & Wilhelms berät Sie gern über Behandlungsmöglichkeiten. Sprechen Sie uns an!

- News vom 21. August 2020

Schutz gegen FSME: Zeckenschutzimpfung Bei Ihrem Hausarzt

Sie sind winzig klein und übertragen gefährliche Krankheiten: Zecken. Aktuell ist Hauptsaison für die weitverbreiteten Parasiten. Es macht Sinn, sich und seine Familie zu schützen – mit einer Zeckenschutzimpfung bei Ihrer Hausarztpraxis Wilhelms & Wilhelms in Oer-Erkenschwick.


Der Biss geschieht gänzlich unbemerkt, denn er schmerzt er nicht und die Zecke ist so winzig, dass man sie leicht übersehen kann. Die kleinen Spinnentiere lauern im hohen Gras und warten darauf, dass sie einen Wirt erwischen. Sobald der gefunden ist, saugen Zecken Blut – und davon jede Menge: Die kleinen Parasiten können sich bis auf das 200-fache ihres Körpergewichts vollsaugen. Das Problem: Bei diesem Prozess gelangen Krankheitserreger aus den Speicheldrüsen oder dem Darm des Tieres in den Blutkreislauf des Menschen.

Diese Krankheiten werden durch Zecken übertragen

Infrage kommen Zecken für die Übertragung von FSME und Borreliose. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) greift das zentrale Nervensystem an. Symptome treten teils Wochen später auf. Sie reichen von Fieber über Gliederschmerzen bis hin zur lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung. 

Einige Regionen in Deutschland gelten als FSME-Risikogebiete. Hier finden Sie eine aktuelle Karte des Robert-Koch-Instituts. 

Borreliose dagegen lässt sich durch eine Rötung um die Einstichstelle erkennen. Symptome sind Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen, schlimmstenfalls später Herzprobleme oder Hirnhautentzündung.

Zecken schnell entfernen

 Sollten Sie eine Zecke an sich entdecken, entfernen Sie diese so schnell es geht. Hier finden Sie einige Infos dazu, wie das am besten funktioniert und welche Hilfsmittel Sie benötigen.

Zeckenimpfung beim Hausarzt

 Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie sich regelmäßig einer Zeckenschutzimpfung unterziehen. Damit können Sie sich effektiv gegen FSME schützen. Selbst wenn Sie von einer Zecke gebissen werden, sind sie somit sicher. Die Impfung muss insgesamt dreimal verabreicht werden, hält dann aber auch für drei Jahre. Mögliche Nebenwirkungen sind in der Regel leichte Schmerzen sowie eine Rötung im Bereich der Impfstelle.

Weitere Informationen zur Zeckenschutzimpfung erhalten Sie in Ihrer Praxis Wilhelms & Wilhelms, Ihr Hausarzt in Oer-Erkenschwick. Schreiben Sie uns per Mail, per WhatsApp ( 01573/5653208) oder rufen Sie uns an, um einen Termin zu vereinbaren.

– News vom 27. Juli 2020

Privatpilotenlizenz: Welche Untersuchungen benötige ich?

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit selbst. Dabei ist es heute längst keine Utopie mehr, selbst im Cockpit zu sitzen – eine Pilotenlizenz kann jeder erwerben, vorausgesetzt, er oder sie ist gesund. Die Praxis Wilhelms & Wilhelms, Ihr Hausarzt in Oer-Erkenschwick, bietet die notwendige Untersuchung an.


Voraussetzung für eine Privatpilotenlizenz ist ein medizinisches Tauglichkeitszeugnis, das sogenannte Medical. Notwendig dazu ist eine Erstuntersuchung. Dazu müssen Sie zunächst eine augenärztliche Untersuchung bei Ihrem Augenarzt durchführen lassen. Anschließend kommen Sie zu uns in die Hausarzt-Praxis, wo wir die flugmedizinische Untersuchung durchführen.


Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, außerdem den Befundbericht des Augenarztes sowie das ausgefüllte Antragsformular zur fliegerärztlichen Tauglichkeitsprüfung. Für Brillenträger ist zudem ein Brillenpass Pflicht. Alle Dokumente finden Sie in unserem Downloadbereich.


Wir haben Ihnen einen Schritt-für-Schritt-Leitfaden zusammengestellt, der Ihnen den Ablauf der flugmedizinischen Untersuchung übersichtlich erläutert. Dort finden Sie auch Informationen zu den Kosten.


Schreiben Sie uns per Mail, per WhatsApp (01573/5653208) oder rufen Sie uns an, um einen Termin für Ihre Erstuntersuchung bei der Gemeinschaftspraxis Wilhelms & Wilhelms zu vereinbaren.

– News vom 30. Juni 2020

Urlaubszeit: Welche Impfungen benötige ich?

Sommerzeit ist Reisezeit – trotz Corona entscheiden sich derzeit viele, einige Wochen im Ausland zu verbringen. Ein guter Augenblick, um darüber nachzudenken, wie es um den eigenen Impfschutz bestellt ist. Ein Kurzratgeber Ihrer Hausarztpraxis Wilhelms & Wilhelms Oer-Erkenschwick.

Unser Körper hat ein kluges Abwehrsystem. Kein Wunder, denn er muss mit allerhand Bedrohungen zurechtkommen – Bakterien, Pilze oder Viren sind nur einige der Herausforderungen, denen sich unser Körper täglich stellt. Dringt ein Erreger ein, muss das Immunsystem reagieren. Dabei erfindet sich die körpereigene Abwehr nicht immer neu: Wenn ein Erreger bereits einmal da war, ist der Körper vorbereitet und kann ihn möglichst effektiv bekämpfen.

Eine Impfung macht sich diesen Effekt zunutze. Im Prinzip wird ein sehr schwacher Erreger verabreicht, mit dem Effekt, dass das Immunsystem Abwehrstoffe bildet – jedoch ohne dass der Mensch dabei krank wird. Nebenwirkungen sind dabei normal, allerdings in den meisten Fällen harmlos. Das Robert-Koch-Institut (RKI) zählt als typische Nebenwirkungen etwa Schmerzen oder Rötungen an der Stelle auf, wo geimpft wurde. Weitere Symptome: Gliederschmerzen oder allgemeines Unwohlsein. Doch das vergeht in der Regel nach wenigen Tagen.

Welche Impfungen werden generell empfohlen? Dazu hat die Ständige Impfkommission eine Liste herausgegeben.

Für Erwachsene wird u. a. empfohlen:

·         Hepatitis A für chronisch Kranke und B (bis 18 Jahre)

·         Polio (Kinderlähmung)

·         FSME (Zeckenimpfung, speziell für Risikioregionen.  Hier finden Sie eine Übersicht.

·         Influenza (jährliche Grippeimpfung)

·         Meningokokken (Hirnhautentzündung)

·         Pneumokokken (Erreger von Lungenentzündungen, ab 60 Jahre)

Für Kinder wird u. a. empfohlen:

·         Hepatitis B

·         Pertussis (Keuchhusten)

·         Masern, Mumps, Röteln

·         Varizellen (Windpocken)

·         Diptherie (Krupp)

·         Haemophilius Influenza Typ B (dieses Bakterium verursacht Hirnhaut- und Kehlkopfentzündungen)

·         Poliomyelitis (Kinderlähmung)

Das RKI empfiehlt für die Reisezeit Impfungen gegen Cholera, FSME, Gelbfieber, Hepatitis A und B, Influenza, Japanische Enzephalitis, Meningokokken der Serogruppen ACWY und B, Poliomyelitis, Tollwut und Typhus.

Welche Impfungen für welches Reiseland empfohlen oder gar vorgeschrieben werden, lesen Sie auf der Seite des Auswärtigen Amts und eben beim Robert-Koch-Institut.

Ein Hinweis Ihrer Hausarztpraxis Wilhelms & Wilhelms in Oer-Erkenschwick: Während alle o. g. Impfungen und viele weitere als Kassenleistung abgerechnet werden, übernehmen die Kassen die Beratung und das Spritzen einer Impfung fürs Ausland oftmals nicht. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

– News vom 12. Juni 2020

 

So Schützen Sie sich vor dem Corona-Virus

Die Praxis Wilhelms & Wilhelms gibt Ihnen Hinweise, wie Sie sich vor dem neuartigen Coronavirus Covid-19 schützen. Drei Tipps zum Weitersagen.

1. Richtiges Händewaschen

Es klingt banal, ist aber der beste Schutz gegen eine Infektion: Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände – auf diese Weise töten Sie die Viren zuverlässig ab und unterbrechen den Übertragungsweg. 

 

Waschen Sie sich immer die Hände, wenn sie

  • nachhause kommen.
  • sich die Nase geputzt haben.
  • Mit Abfällen oder Tieren Kontakt hatten.
  • Auf der Toilette waren.
  • Essen zubereiten wollen.


Am effektivsten ist das Händewaschen, wenn Sie zunächst die Hände befeuchten und sie anschließend gründlich einseifen. Berücksichtigen Sie dabei auch den Handrücken, die Finger und die Zwischenräume. Tipp: In Gedanken können sie dabei zweimal „Happy Birthday“ singen – solange dauert es etwa, bis alle Viren abgetötet sind. Anschließend spülen Sie die Hände mit Wasser ab und trocknen sie.

2. Abstand wahren

Auch Menschen, die bereits mit Covid-19 infiziert sind, können sich gesund fühlen. Wahren Sie deshalb generell 1,5 Meter Abstand. Händeschütteln und Umarmungen sollten in Corona-Zeiten tabu sein. Meiden Sie zu diesem Zweck auch Menschenmengen.

3. Durchlüften

Oft lässt es sich nicht vermeiden, dass sich mehrere Menschen zusammen in einem Raum aufhalten. Hier macht es Sinn, mehrmals am Tag zu lüften – dies reduziert die Gefahr einer Corona-Ansteckung deutlich.

Sie fühlen sich krank und sind nicht sicher, ob Sie sich mit dem neuen Coronavirus Covid-19 angesteckt haben? Bleiben Sie zunächst zuhause und rufen Sie uns an – wir beraten Sie und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, was zu tun ist.

– News vom 14. Mai 2020